Dokumentations- und Messverfahren
Zur Erfassung und Dokumentation von Sachverhalten wenden wir die unterschiedlichsten Dokumentations- und Messverfahren an.
Hierbei reicht es nicht, die Geräte nur anzuwenden. Vor der Messung oder der Dokumentation steht das Konzept.
Messkonzept
- Was soll erfasst werden?
- Wofür soll dies erfasst werden?
- Wie können die Daten und deren Erfassung dokumentiert werden?
- Welche Grenzwerte sind relevant?
Feuchtemessung
- Dielektrische Feuchtemesung
- Dielektrische Feuchtemessung mittels Mikrowelle
- Hygrothermische Messung
- Feuchtemessung mittels Messung der elektrischen Leitfähigkeit mit Einschlag-, Bürsten- oder Fugenelektroden
- Thermographie
- Ermittlung der Gefahr der Tauwasserbildung
- Datenlogger zur Dokumentation des Raumklimas und als ein Bestandteil der Ermittlung von Ursachen für Schimmelbildung
Schallmessung
- Luftschallübertragung
- Trittschallübertragung
- Schallmonitoring bei Störungen durch Wärmepumpen
Dokumentation mittels Drohnen
- Übersichtsaufnahmen
- Nahaufnahmen von Rissen oder sonstigen Schäden in Bereichen die nicht ohne Gerüst erreichbar sind
- Zustandsdokumentation von Außenanlagen, z.B. vor Bauarbeiten
- Zustandsdokumentation von Bodenbelägen
Risserfassung
- Dokumentation von Rissen mittels Fotographie mit manuellen Eintragungen
- Langzeitdokumentation von Rissen mit Rissmonitoren
- Dokumentation von Rissflanken mittels Lupe und Makroaufnahmen
Erfassung und Dokumentation von Erschütterungen und Schwingungen
- Dokumentation von Schwingungen aus Verkehr oder aus Bautätigkeit mittels Schwingungsmessgerät
Nutzung externer Labore
Für die folgenden Sachverhalte greifen wir auf externe Labore zurück:
- Analyse und Bestimmung des Befalls mit Mikroorganismen (Labor Urbanus)
- Bestimmung von Holzschädlingen (Institut für Holzqualität und Holzschäden – Dr. Rehbein und Dr. Huckfeldt)
- Bestimmung von Druck- und Zugfestigkeit und weiterer Baustoffeigenschaften (Materialprüfanstalt NRW)
